Aktuelles

13. September 2017

Arbeitstagung des Netzwerks Offene Hochschulen "Am Ende ein Anfang" in Magedeburg

Call for Papers + Infos zum Abstract

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März bis Juni 2017
Webinarreihe
"Anrechnung und Anerkennung"

(Wissenschaftliche Begleitung "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" + NOH)

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

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20. - 21. Juni 2017

Arbeitstagung des Verbundprojektes „Offene Kompetenzregion Westpfalz“ (OKWest) und des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) zum Thema "Wege der Hochschulöffnung: Berufs- und Kompetenzorientierung", an der TU Kaiserslautern

Weitere Informationen erhalten Sie hier

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28. Juni 2017 Interne WB-Tagung, Berlin

Das Netzwerk ist mit einem Workshop vertreten: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ – Formen und Formate der weiteren Zusammenarbeit in einem Netzwerk Offene Hochschulen

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29. Juni 2017 Abschlusstagung des BMBF zur ersten Wettbewerbsrunde des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“, Berlin

Das Netzwerk wird mit einer Projektbude vertreten sein.

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31. August 2017

Abschlusstagung des Projekts "Offene Hochschule Zwickau" (OHZ): "Digitale Bildung an Hochschulen – Vision vs. Realität"

Weitere Informationen erhalten Sie hier
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So erreichen Sie uns

Kontakt zu den Koordinatoren

Allgemeine Fragen zum Netzwerk/ Aufnahme in den Verteiler: info@netzwerk-offene-hochschulen.de 

Moodle-Plattform des Netzwerks Offene Hochschulen
 
Das Netzwerk auf twitter

#NOH2017

 

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#Situiertes Lernen #berufliches Lernen #Selbststeuerung #Performanz

Von Melita Grieshop am 01.12.2016

Die Akademisierung der Gesundheitsberufe geht mit erweiterten Kompetenzanforderungen einher. Ausgehend vom  berufsspezifischen  Kompetenzprofil soll die hochschulische Qualifikation zur evidenzbasierten Berufsausübung befähigen. Dies impliziert die Fähigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse mit den beruflichen Erfahrungen sowie den Bedürfnissen der betreuten Personen in einer partizipativen Entscheidung zusammenzuführen.

Dazu werden im Studiengang Hebammenkunde moderne Lernkonzepte wie das Situierte Lernen (Holoch 2002) umgesetzt, das eine hohe Selbststeuerung der Studierenden intendiert. Durch die Arbeit mit Fallbeispielen, Dokumenten und Narrativa aus der Hebammenpraxis wird dabei an authentischen Situationen  insbesondere die Problemlösungs- und Entscheidungskompetenz der Studierenden gefördert.  Eingebettet in theoretische Lernsequenzen erhalten die Studierenden zudem  Praxisaufgaben, welche die Bewältigung einer Betreuungssituation beinhalten. Mittels strukturierter Lernbegleitung durch Expert_innen in der Praxis gewinnen die Studierenden  zunehmende Teilhabe an den Kenntnissen und Denk- und Handlungsstrukturen der Expert_innen und entwickeln ihre Fähigkeit zur evidenzbasierten Betreuung. Die anschließende kritische Reflexion in der Großgruppe ermöglicht darüber hinaus multiple Perspektiven auf die Lerninhalte und damit verbundenen Kompetenzen (Holoch, 2002). Durch die enge Theorie-Praxis-Verknüpfung und die Anbindung des Lernens an reale berufliche Situationen weist das Lernen eine hohe Kompetenzorientierung auf.  

Im Workshop soll der Frage nachgegangen werden, welche konstitutiven Elemente das berufliche Lernen bestimmen, wie aus diesen Elementen relevante Lerngegenstände identifiziert werden können und durch welche Lernformen die Selbststeuerung der Lernenden aktiviert werden kann. Zudem sollen Lernsettings auf das Potential geprüft werden,  Wissen im direkten Klientenkontakt anzuwenden und Handlungskompetenz in berufliche Performance zu überführen.






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