Aktuelles

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28.-29. Juni

DGWF AG-F Frühjahrstagung "Innovation durch Digitalisierung?"

Mit einem Beitrag des Projekts "Netzwerks Offene Hochschulen"

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20.-21. Juni

Arbeitstagung der Wissenschaftlichen Begleitung und der Förderprojekte des Bund-Länder Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen"

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März-Juni

Webinarreihe "Bildungsmarketing"

Ein gemeinsames Angebot von Netzwerk und wissenschaftlicher Begleitung.

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20./21. März

Arbeitstreffen zum Auftakt

des Netzwerks Offene Hochschulen in Oldenburg: „Vom abstrakten Konzept zum konkreten Angebot – Planung, Entwicklung und Implementierung von Weiterbildungsangeboten“

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Ergebnisse

Broschüre der Spring School

Wir freuen uns, Ihnen die Ergebnisbroschüre der Spring School 2017 präsentieren zu können: Zum Download

 

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#Design Thinking #Didaktik #nachhaltige und innovative Problemlösung

Von Nico Raichle am 16.01.2017


Zeitgemäße kompetenzorientierte Lehr-Lernarrangements besitzen für Lernende und Lehrende einen hohen Stellenwert. Eine komplexe Herausforderung, die alle Hochschulen unter der Leitfrage: „Wie sieht ein ideales handlungsbezogenes und problemlösendes Lehr-Lernarrangement aus?“, betrifft! Ihre Umsetzung ist nicht pauschal sondern individuell möglich und niemals abgeschlossen; somit ein „wicked problem“, dass einer differenzierten Lösung bedarf, wie dem (Educational) Design Thinking.

Design Thinking ist ein handlungsbezogener multi-instrumenteller Ansatz mit dem Ziel, zielgruppenspezifische Bedürfnisse einer sog. „Design Challenge“ iterativ zu identifizieren und in ansprechende und nachhaltige Lösungen umzusetzen. Aktuelle Nutzendenzentriertheit und das Streben nach einer aktuell idealen Bedürfnisorientierung der Zielgruppe(n) zeichnen diesen Ansatz aus. Um das Erwünschte, Realisierbare und Brauchbare ideal miteinander zu verbinden kombiniert Design Thinking die bestmögliche Problemidentifikation zusammen mit einer idealen Lösungsentwicklung auf Basis wechselnder induktiver und deduktiver Untersuchungsprozesse. Design Thinking zählt (noch) nicht zu klassischen Ansätzen der Lehr-Lernangebotsentwicklung, liefert in Bildungsprojekten weltweit bereits nachhaltige und innovative Ergebnisse. Zeit für eine erste Kontaktaufnahme!

Der Workshop bietet einen einführenden Einblick in den Ansatz des „Educational Design Thinking“ und sein Potenzial am Beispiel der Entwicklung „handlungsbezogener Prüfungsmethoden“.
Nach einer thematischen Einführung (20 min), wird der Ansatz basierend auf der Aufgabe: „Gestalten Sie ein handlungsbezogenes Prüfungserlebnis für aktuelle Studierendengruppen!“ moderiert kennengelernt. Hierzu werden Herausforderungen, zu Lösungsentwürfen und diese zu tangiblen Prototypen transformiert und vorgestellt. Nach Ende des Workshops sind Sie in der Lage den Ansatz des Design Thinking konzeptuell in ihr persönliches Arbeitsumfeld zu integrieren und individuell zu vertiefen.






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