Aktuelles

13. September 2017

Arbeitstagung des Netzwerks Offene Hochschulen "Am Ende ein Anfang" in Magedeburg

Call for Papers + Infos zum Abstract

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März bis Juni 2017
Webinarreihe
"Anrechnung und Anerkennung"

(Wissenschaftliche Begleitung "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" + NOH)

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

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20. - 21. Juni 2017

Arbeitstagung des Verbundprojektes „Offene Kompetenzregion Westpfalz“ (OKWest) und des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) zum Thema "Wege der Hochschulöffnung: Berufs- und Kompetenzorientierung", an der TU Kaiserslautern

Weitere Informationen erhalten Sie hier

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28. Juni 2017 Interne WB-Tagung, Berlin

Das Netzwerk ist mit einem Workshop vertreten: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ – Formen und Formate der weiteren Zusammenarbeit in einem Netzwerk Offene Hochschulen

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29. Juni 2017 Abschlusstagung des BMBF zur ersten Wettbewerbsrunde des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“, Berlin

Das Netzwerk wird mit einer Projektbude vertreten sein.

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31. August 2017

Abschlusstagung des Projekts "Offene Hochschule Zwickau" (OHZ): "Digitale Bildung an Hochschulen – Vision vs. Realität"

Weitere Informationen erhalten Sie hier
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So erreichen Sie uns

Kontakt zu den Koordinatoren

Allgemeine Fragen zum Netzwerk/ Aufnahme in den Verteiler: info@netzwerk-offene-hochschulen.de 

Moodle-Plattform des Netzwerks Offene Hochschulen
 
Das Netzwerk auf twitter

#NOH2017

 

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#Design Thinking #Didaktik #nachhaltige und innovative Problemlösung

Von Nico Raichle am 16.01.2017


Zeitgemäße kompetenzorientierte Lehr-Lernarrangements besitzen für Lernende und Lehrende einen hohen Stellenwert. Eine komplexe Herausforderung, die alle Hochschulen unter der Leitfrage: „Wie sieht ein ideales handlungsbezogenes und problemlösendes Lehr-Lernarrangement aus?“, betrifft! Ihre Umsetzung ist nicht pauschal sondern individuell möglich und niemals abgeschlossen; somit ein „wicked problem“, dass einer differenzierten Lösung bedarf, wie dem (Educational) Design Thinking.

Design Thinking ist ein handlungsbezogener multi-instrumenteller Ansatz mit dem Ziel, zielgruppenspezifische Bedürfnisse einer sog. „Design Challenge“ iterativ zu identifizieren und in ansprechende und nachhaltige Lösungen umzusetzen. Aktuelle Nutzendenzentriertheit und das Streben nach einer aktuell idealen Bedürfnisorientierung der Zielgruppe(n) zeichnen diesen Ansatz aus. Um das Erwünschte, Realisierbare und Brauchbare ideal miteinander zu verbinden kombiniert Design Thinking die bestmögliche Problemidentifikation zusammen mit einer idealen Lösungsentwicklung auf Basis wechselnder induktiver und deduktiver Untersuchungsprozesse. Design Thinking zählt (noch) nicht zu klassischen Ansätzen der Lehr-Lernangebotsentwicklung, liefert in Bildungsprojekten weltweit bereits nachhaltige und innovative Ergebnisse. Zeit für eine erste Kontaktaufnahme!

Der Workshop bietet einen einführenden Einblick in den Ansatz des „Educational Design Thinking“ und sein Potenzial am Beispiel der Entwicklung „handlungsbezogener Prüfungsmethoden“.
Nach einer thematischen Einführung (20 min), wird der Ansatz basierend auf der Aufgabe: „Gestalten Sie ein handlungsbezogenes Prüfungserlebnis für aktuelle Studierendengruppen!“ moderiert kennengelernt. Hierzu werden Herausforderungen, zu Lösungsentwürfen und diese zu tangiblen Prototypen transformiert und vorgestellt. Nach Ende des Workshops sind Sie in der Lage den Ansatz des Design Thinking konzeptuell in ihr persönliches Arbeitsumfeld zu integrieren und individuell zu vertiefen.






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