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Flexible Strukturen für ein flexibles Studium: wissenschaftliche Weiterbildung in einem öffentlich-/privatrechtlichen Hybridmodell

Redaktion NOH

Veröffentlicht am 08.11.18

Angaben zur Publikation

Titel: Flexible Strukturen für ein flexibles Studium: wissenschaftliche Weiterbildung in einem öffentlich-/privatrechtlichen Hybridmodell
Autor*innen: Gröger, Gabriele & Schumacher, Hermann
Erscheinungsjahr: 2017
Verlag: Springer VS
Medientyp: Sammelbandbeitrag
Themen: Organisation, Flexibilität, flexibles Studium
Zitation: Gröger, Gabriele & Schumacher, Hermann (2018). Flexible Strukturen für ein flexibles Studium: wissenschaftliche Weiterbildung in einem öffentlich-/privatrechtlichen Hybridmodell. In Nico Sturm & Katharina Spenner (Hrsg.), Nachhaltigkeit in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Beiträge zur Verankerung in die Hochschulstrukturen. (S. 99 - 122). Wiesbaden: Springer Fachmedien.
Weblink: Zur Publikation

Diese Publikation beschreibt die Rahmenbedingungen, die die Wahl einer geeigneten Organisationstruktur für die wissenschaftliche Weiterbildung einer Hochschule beeinflussen. Da heterogene Zielgruppen im Vergleich zu herkömmlichen Studierenden flexiblere Organisationsformen erfordern, ist hochschulintern hierfür oft ein Paradigmenwechsel notwendig.
Dabei wird aufgezeigt, wie das Ulmer Hybridmodell durch seine Tandem-Struktur beispielhaft für die organisationale Verankerung berufsbezogener wissenschaftlicher Weiterbildung an Hochschulen stehen kann und wie aufgrund einer solchen Struktur ein extrem hoher Flexibilisierungsgrad für verschiedenste Zielgruppen erreicht werden kann.

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Das Bild in der Listenansicht unterliegt CC0 Public Domain. Quelle: Pixabay

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