Expert*innenwissen

Wissenschaftliche Weiterbildung: Irgendwie subkulturell/szenisch?!

Dr. Christian Schmid

Veröffentlicht am 02.11.18


PROLOG

In einem aktuellen organisationstheoretischen Aufsatz zur Governance der wissenschaftlichen Weiterbildung (wWB) argumentieren Uwe Wilkesmann und ich (2018a), dass es sich bei dieser noch nicht um ein eigenständiges ‚Unter-Feld‘ im ‚Feld der Wissenschaft‘ (im bourdieuschen Sinne) handeln könne. Vielleicht sind Subkultur und/oder Szene adäquatere Konzepte, um die wWB in ihrer sozialen Organisiertheit zu verstehen. Wie ich darauf komme, möchte ich in diesem Blog zur Diskussion stellen.

Als Mitglieder der bzw. in der wissenschaftlichen Begleitung (WB) des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ haben wir im Dienstleistungsauftrag des BMBF fortlaufend verschiedenste Aufgaben-Pakete zu bedienen, darunter eben auch „eigene begleitende Forschungsarbeit“. Unser „Team TU Dortmund“ innerhalb der WB befasst sich dabei umfassender mit folgender Fragestellung: Warum und unter welchen Bedingungen lehren Dozierende in der wWB?

Mittlerweile haben wir auch erste Ergebnisse vorzuweisen, welche wir hauptsächlich mit einem von uns konzipierten Online-Survey generiert haben. Dazu wurden zunächst nur Dozierende befragt, welche in Studienangeboten lehren, die im Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung“ entwickelt wurden. Die Befragungsergebnisse hierzu sind seit Februar 2018 in einem sog. „Thematischen Bericht“ der Wissenschaftlichen Weiterbildung (Schmid & Wilkesmann 2018b) nachzulesen. Seit März 2018 sind wir (u. a. mit der Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Weiterbildung und Fernstudium (DGWF)) dabei, unsere Befragung auf die Grundgesamtheit aller wWB-Dozierenden an deutschen Hochschulen auszuweiten.

[Aufruf: Liebe Lesende dieses Blogs, falls Sie noch nicht von unserer Befragung erfahren oder noch nicht teilgenommen haben, hier ist der Link dazu: https://www.unipark.de/uc/wwb/. Wir sind für jede zusätzliche Teilnahme dankbar; also bitte mitmachen und/oder weiterleiten!]

FORSCHUNGSERGEBNISSE UND INTERPRETATIONSPROBLEME

Ich werde es jetzt unterlassen, noch einmal ‚zentrale Ergebnisse‘ unserer Studie aufzulisten (siehe hierzu Kapitel 7 unseres thematischen Berichts). Stattdessen will ich an meinem Resümee ansetzen, dass ich insgesamt überrascht darüber bin, wie wWB-Dozierende durchschnittlich geantwortet haben. Ich glaubte, es sei um die wWB und ihre wissenschaftlichen Weiterbildner*innen in vielen Aspekten weitaus schlechter bestellt, als es unsere Befragten einschätzen. Ich habe auch nicht erwartet, in unserem Sample anteilig so viele höchst ‚intrinsisch‘ motivierte und von der Sinnhaftigkeit ihres Weiterbildungsauftrags so überzeugte Dozierende vorzufinden.

Viele unserer Auswertungsbefunde entsprechen also nicht meinem bisherigen lebensweltlichen und auch forscherischen Verständnis davon, wie das Feld der Wissenschaft bzw. das wissenschaftliche Personal darin funktioniert bzw. operiert. Geht es da nicht erstrangig um Forschung(sperformance), dann zweitrangig noch ein bisschen bzw. zunehmend etwas mehr um die grundständige Lehre und allenfalls drittrangig oder überhaupt gar nicht um die wWB!? Diese nicht erwartbare hohe Relevanz der wWB, wie sie durch unsere Survey-Teilnehmenden in sämtlichen Dimensionen und Aspekten bezeugt wird, könnte man jetzt einfach methodenkritisch (v)erklären: also selektives Sampling, systematischer Nonresponse, soziale Erwünschtheit, Sponsorship-Bias usw. Es kann gut sein, dass speziell die von uns bisher Befragten in ihrem bzw. durch ihr bisheriges wWB-Engagement überdurchschnittlich privilegiert sind.

Nichtsdestotrotz müssten aber auch diese wissen, wie es im Allgemeinen um die weitgehend vernachlässigte wWB an deutschen Hochschulen bestellt ist, oder? In Bezug auf genau diese Frage wurde ich vor kurzem dann zu einer anderen Lesart inspiriert. Aufgrund einer Zitation meiner organisationssoziologischen Arbeit zu Motorrad-Rockern durch meinen geschätzten Soziologie-Kollegen Paul Eisewicht wurde ich von Google Scholar auf dessen Aufsatz zu „Subkulturen, Teilkulturen und Szenen“ (Eisewicht & Pfadhauer 2015) aufmerksam gemacht. Die Idee: Vielleicht ist die wWB ja auch eine Art ‚wissenschaftliche‘ Subkultur oder Szene? [Warnhinweis: im Rahmen dieses Blogs erfolgt ein zugegeben unscharfer Gebrauch der Konzepte Subkultur und Szene, der noch weiter geprüft und v. a. empirisch ausdifferenziert werden müsste.]

EIN PSEUDO-(AUTO)ETHNOGRAPHISCHER ZUGANG

Wissenschaftliche Weiterbildung als Subkultur und/oder Szene? Wer also sind dann diese ‚devianten‘ Leute, die wider eine Hegemonialkultur der Forschungsdominanz und Lehrvernachlässigung gerade die wWB zu ihrem zentralen Thema machen? Oder etwas weniger (subkulturell) ‚heroisierend‘ und wahrscheinlich auch empirisch adäquater konzipiert: Was ist das für eine teilkulturelle oder szenische Orientierung, die wir hier vorfinden können?

SZENE-UNTERGRUND

Ich muss gestehen, dass ich - vor meinem Feld-Einstieg bzw. WB-Engagement - dieser subkulturellen Spezies von Akademiker*innen nicht begegnet bin; ich korrigiere: nicht wissentlich oder wissenschaftlich begegnet bin. Sie sind mir wahrscheinlich sogar des Öfteren gerade in unserem Zentrum für Hochschulbildung (zhb) an der TU Dortmund über den Weg gelaufen; ich wusste bloß nicht, dass es sich um Weiterbildungs-Dozierende handelt.
Auch in einem Jahrzehnt als Hochschul(organisations)forscher hatte ich allenfalls sporadisch von wWB Notiz genommen. Dabei sichtete ich für meine Promotion (Schmid 2016) sämtliche Literatur zur „managerialen Governance akademischer Lehre". Die wWB zählt doch auch zu ‚akademischer Lehrtätigkeit‘, oder? Auch in meinen unzähligen Durchforstungen der amtlichen und sonstigen Hochschulstatistiken ist mir die wWB ebenfalls nie aufgefallen, weil sie dort auch nicht gesondert ausgewiesen wird. Soweit ich informiert bin, gibt es auch keine offiziellen Statistiken zu anderen, vergleichbar ‚unbedeutenden‘ oder ‚unauffälligen‘ Subkulturen und Szenen in unserer Gesellschaft. Auch diese nicht zu unterschätzende Form der ‚statistischen Nichtbeachtung‘ eint dann Cosplayer, Ultras oder Punks mit wissenschaftlichen Weiterbildner*innen.

Überrascht war ich einmal, als ich einen bekannten Industrie- und Arbeitssoziologen einer anderen Hochschule in einem unserer Seminarräume verschwinden sah. Was macht denn der in den Abendstunden bei uns am zhb? Meine neugierige Recherche ergab, dass er ein Modul im Weiterbildungsstudiengang „Management und Partizipation“ lehrt. Und die Studierenden genau dieses Studiengangs? Das sind v. a. Betriebs- und Personalratsmitglieder, die sich gerne an unserem ‚Raucherhäuschen‘ versammeln. Bei diesen vorwiegend männlichen, auffallend angeregt telefonierenden und eben oft rauchenden Leuten könnte es sich dem ersten Anschein nach genauso um eine Ansammlung echter ‚Szene‘-Angehöriger handeln: Fußball-Ultras. Zu meiner Anfangszeit am zhb habe ich sie tatsächlich den BVB-Fans zugeordnet. Diese parken ihre Autos gerne vor unserem Institut nahe dem Westfalenstadion, wo sie sich zusammenrotten und oft dort erst ihr volles Fan-Ornament anlegen. Apropos Fankulturen: Typischerweise werden gerade Szenen immer noch mit dem Bereich der Freizeitgestaltung assoziiert. Da die wWB-Lehre vorwiegend jenseits der hauptsächlichen Beschäftigungsverhältnisse und -zeiten aller daran Beteiligten stattfindet, ist auch diese quasi deren ‚Freizeitvergnügen‘. Die wWB und ihre Menschen: schon irgendwie subkulturell/szenisch, oder?!

SZENE-JARGON, -ÄSTHETIK UND -ATTITÜDE

Mit Beginn meines Engagements in der WB bin ich seit März 2016 also selbst Teil dieser vermeintlichen Subkultur, dieser Weiterbildungs-Szene(rie). Ich bin Szene-Gänger in einer Community von Akademiker*innen, für die wWB ein oder mitunter sogar das (!) Thema schlechthin ist. Auch Szenen sind immer thematisch fokussiert. Da las und hörte ich auf einmal auffallend oft von bestimmten Begriffen und Konzepten. Tatsächlich spricht man dann auf einmal selber abkürzend vom ‚Wettbewerb‘ [Aufstieg durch Bildung], vom ‚PT‘ [Projektträger VDI/VDE GmBH], vom ‚Netzwerk‘ [NOH] oder benutzt und hört auffallend oft Begriffe wie z. B. Theorie-Praxis-Transfer. Das ist dann wohl der hier übliche Szene-Jargon, oder!?

Lediglich die für szenische Vergemeinschaftungen ansonsten konstitutiven, ästhetischen Distinktionsbestrebungen konnte ich bisher noch nicht ausmachen. Diese Weiterbildungs-Menschen kleiden sich nicht auffallend anders als z. B. die mir ansonsten bekannten Soziolog*innen. Sie tragen auch keine eindeutigen Erkennungszeichen wie z. B. Motorrad-Rocker oder Punks. Überhaupt fehlt es der wWB etwas an dieser sub- oder gegenkulturellen Arroganz; dieser gewollten Selbststilisierung bzw. effektiven Selbststigmatisierung; dieser devianten ‚we are the best/fuck the rest‘-Attitüde von Anti-Heroes. Ziel ist es dann doch weniger, sich vom akademischen Mainstream bewusst abzusetzen, als um allgemeine Akzeptanz zu buhlen; insofern eher ‚teilkulturell‘. Subkulturen und Szenen sind jedoch auf die Verführung zur Mitgliedschaft angewiesen und daher muss es als irgendwie ‚elitär‘, ‚cool‘ oder zumindest ‚exklusiv‘ gelten können, dazugehören zu dürfen. In Bezug auf die in diesem Absatz angesprochenen Aspekte und Techniken der Zugehörigkeit ist die wWB dann vielleicht doch nicht ganz so subkulturell/szenisch, oder!?

SZENE-NOVIZEN(TUM)

Als Szene-Neuling ist man auch szene-intern erst einmal randständig. Man muss sich einfinden, orientieren, informieren, nachmachen, mitmachen und beweisen, bevor man von den anderen, etablierten Szene-Zugehörigen erkannt und anerkannt wird. Wenn auch meistens weniger formalisiert, so sind Szenen doch immer informal hierarchisch organisiert: An der Spitze stehen die ‚Szene-Eliten‘, welche Novizen zunächst ignorieren oder mustern. Bei gefühltem Bedarf markieren und verteidigen sie sogleich ihre Positionen und Positionierungen, bestehen auf ihrer Deutungs- und Interpretationshoheit und versuchen diese aufrechtzuerhalten. Damit betreiben sie ein gewisses szene-internes Mainstreaming, ein ‚Einnorden‘. Ich kann mich gut daran erinnern, wie ich bei einem meiner ersten Vorträge sogleich mit einer ‚Szene-Größe‘ der wWB konfrontiert war. Es ging dabei um meine Definition von wWB und um eine gemutmaßte ‚hidden agenda‘ unserer Begleitforschungstätigkeit.

SZENE-ELITEN UND -ÖKONOMIE

In der wWB gibt es dann noch eine (politische) ‚Steuerungs-Elite‘ und die ‚Macher-Elite‘ derjenigen, welche mit ihren Entwicklungsprojekten und bereits laufenden Studiengängen vorbildlich erfolgreich sind. Derartig produktionsseitig oder organisational aufbereitete Angebote und Vorgaben sind auch für andere Szenen durchaus typisch; Stichwort: Szene-Ökonomie/Wirtschaft (vgl. Kühn 2017). Egal welchen Typs, Szene-Elitäre sind typischerweise existenzieller auf ihre Szenen verwiesen als sporadische Szene-Gänger*innen, für welche ihre Zugehörigkeit absehbar zeitlich begrenzt oder einfach wenig(er) bedeutsam ist. Für Letztere ist ihr wWB-Engagement nur ein provisorisches Mittel für irgendwelche andere Zwecke; die sind – wie man im Szene-Sprech sagen könnte – nicht ‚loyal‘ oder ‚hardcore‘.

Dabei bevorraten Szenen Karriere-Chancen ganz eigener Art. Jede Szene hat ihre ideell-ideologischen Tonangeber*innen oder Deutungs-Hoheiten, ihre Held*innen oder jene, welche in besonderem Maße von ihrer Mitgliedschaft (auch kommerziell) profitieren. Wissenschaftler*innen, welche in ihren angestammten Fachgemeinschaften oder Hochschulen wenig(er) bekannt, einflussreich und bedeutend sind, können in der wWB-Szene eine Alternativ- oder Zweit-Karriere starten. Im Erfolgsfall werden sie dann speziell für ihre Errungenschaften bzw. Expertise in der wWB anerkannt und können davon auch profitieren: sie bekommen Fördermittel, werden für Vorträge und Keynotes gebucht, für Buch-Beiträge angefragt, werden (viel) zitiert und/oder von hochschulpolitischen Akteur*innen oder Medienvertreter*innen (an)gehört.

SZENE-TREFFS UND VERGEMEINSCHAFTUNGSERLEBEN

Zuletzt gilt es noch ‚szenetypische‘ Veranstaltungen oder Versammlungsorte zu erwähnen, welche es auch in der wWB gibt. Große Rockerclubs treffen sich auf jährlichen Runs, Punks auf Chaos-Tagen und die Weiterbildungs-Szene gibt sich z. B. anlässlich des ‚Szene-Events‘ der DGWF-Jahrestagung (Stichwort: ,scientific events', vgl. Hitzler & Hornborstel 2013) ihr obligatorisches Stelldichein. Bei diesen Zusammentreffen werden Bekanntschaften gepflegt, neue Kontakte geknüpft, mögliche Kooperationen ausgeheckt und nicht zuletzt der kaum zu unterschätzende Szene-Gossip kolportiert. Es handelt sich dabei natürlich auch immer um Lernorte und -gelegenheiten: Stichwort ‚Kompetenzerwerb in Szenen‘ [google it yourself!]. Und da wird auf einmal etwas deutlich sichtbar und vor allem erlebbar: die Gemeinschaft wWB. Hier ist man unter Seinesgleichen, unter Gleichgesinnten und Schicksalsgefährt*innen; hier versteht man sich und wird verstanden. Bestenfalls ist man dann für einen oder mehrere Tage eben nicht mehr so verkannt und einzelkämpferisch unterwegs wie vielleicht an der eigenen Hochschule oder bei Veranstaltungen in der angestammten Fachgemeinschaft. Hier vergewissert man sich der gemeinsamen Themen, Inhalte und Mission; kurz: der Szene-Zugehörigkeit. Diese Zusammenrottungen können von großer motivationaler Bedeutung für die Teilnehmenden sein, um ‚ideologisch‘ wiedererstarkt in die Kampfarenen ihrer Hochschulen zurückzukehren. Dahin, wo das Rektorat, die Verwaltung und (Fach-)Kolleg*innen nicht so recht oder so gar nicht anerkennen können und wollen, wie wichtig doch die wWB sei.

KONKLUSION: VERSZENUNG(SEFFEKTE) IN ‚KLEINEN SOZIALEN LEBENSWELTEN'

Es gäbe jetzt noch weitere erkenntnisversprechende Angebote, welche wir aus der Subkultur- oder Szene-Forschung importieren könnten. Ich muss und will jetzt aber dann doch eine Konklusion meiner zugegeben etwas ‚kursorischen‘ Darstellungen vornehmen: Vielleicht sind es die gerade skizzierten und noch weitere Aspekte (quasi-)subkultureller oder (quasi-)szenischer Vergemeinschaftung, die entscheidend dazu führen, dass die von uns befragten wWB-Dozierenden einerseits so eigensinnig und andererseits doch so homogen zugleich geantwortet haben. Vielleicht können wir hier eine Verszenung als gemeinschaftlicher Gegenentwurf zur hochschulgesellschaftlichen Ablehnung oder Abwertung der wWB ausfindig machen. Subkulturen und Szenen sind „kleine soziale Lebenswelten“ (vgl. Hitzler & Honer 1988) mit ihren je eigenen thematischen, interpretativen und motivationalen Relevanzsetzungen, Grundsätzlichkeiten und Sozialisationsmechanismen. Vielleicht ist meine Einstellung zu theoretisch, bin ich noch nicht enkulturiert genug oder noch zu wenig existenziell verstrickt in der wWB, dass mich die in unserer Befragung berichteten Sinn- und Zwecksetzungen doch so überraschen konnten. Vielleicht bin ich einfach zu ‘mainstream‘ für wWB ;-)

LITERATUR

Eisewicht, P. & Pfadenhauer, M. (2015). Freizeitliche Gesellungsgebilde? - Subkulturen, Teilkulturen und Szenen. In R. Freericks & D. Brinkmann, (Hrsg.), Handbuch Freizeitsoziologie (489-512). Wiesbaden: Springer VS.

Hitzler, R., & Honer, A. (1988). Der lebensweltliche Forschungsansatz. Neue Praxis, 18(6), 496-501. 

Hitzler, R. & Hornborstel, S. (2013). Wissenschaftliche Tagungen - zwischen Disput und Event. In C. Behnke, D. Lengersdorf & S. Scholz (Hrsg.), Wissen - Methode - Geschlecht: Erfassen des fraglos Gegebenen (67-78). Wiesbaden: Springer.

Kühn, J.-M. (2017). Die Wirtschaft der Techno-Szene. Arbeiten in einer subkulturellen Ökonomie. Wiesbaden: Springer.

Schmid, C. (2016). Die soziale Organisiertheit und Organisierbarkeit von Interessen(freiheit) – Der Fall der managerialen Governance akademischer Lehrtätigkeit. Promotionsschrift, Technische Universität Dortmund. Verfügbar unter https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/34952.

Schmid, C.J. & Wilkesmann, U. (2018a). Eine praxistheoretische Fundierung der Governance wissenschaftlicher Weiterbildung. In W. Jütte & M. Rohs (Hrsg.), Handbuch Wissenschaftliche Weiterbildung. Springer Reference Sozialwissenschaften (1-19). Wiesbaden: Springer VS. Verfügbar unter https://link.springer.com/referenceworkentry/10.1007/978-3-658-17674-7_10-1.

Schmid, C.J. & Wilkesmann, U. (2018b): Warum und unter welchen Bedingungen lehren Dozierende in der wissenschaftlichen Weiterbildung? Ergebnisse einer Online-Befragung. Thematischer Bericht der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen". Hagen 2018, 45 S. - (Thematischer Bericht der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen") - Verfügbar unter https://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=15486.

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Urheberin des Bildes in der Listenansicht ist Sabine Lauer, TU Dortmund, 2018

Verantwortlich für den Inhalt des Beitrags:

Dr. Christian Schmid, Technische Universität Dortmund

Wissenschaftliche Begleitung des Bund-Länder-Wettbewebs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen"

Weiterführende Informationen:

Link zur Website: https://de.offene-hochschulen.de/

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